Richtunggebend: Gerechtigkeit, Mitbestimmung & absolute Offenheit - Interview mit Etienne Sadek und Johannes Wolfers vom SadWolf Verlag

Im Jahr 2013 entwickelte sich eine Idee, die im November 2014 ihre Umsetzung fand: Etienne Sadek und Johannes Wolfers gründeten den SadWolf Verlag! Ihr erstes, im Dezember 2014, verlegtes Buch "Lux & Umbra - Der Pfad der schwarzen Perle" von Silke M. Meyer war u.a. Gewinner des Deutschen Phantastik Preis 2015 in der Kategorie »Bestes deutschsprachiges Romandebüt«.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, einen eigenen Verlag zu gründen? Was gab den letztendlichen Anstoß dazu? 

Johannes: 
Unsere Freundschaft begann vor ziemlich genau fünf Jahren, als wir beide, in jeweils schwierigen Zeiten, das erste Mal aufeinander trafen. Man könnte rückblickend sagen, dass wir uns gegenseitig geankert haben. Wir verstanden uns seit der ersten Sekunde und fanden in uns das jeweilige künstlerische Pendant. Das kreative Erschaffen verband uns und festigte unsere Freundschaft. So machten wir gemeinsam Musik, schrieben Songs und auch die Flamme für die Schriftstellerei war geboren. Dies führte alsbald zu der Idee, zusammen einen Science-Fiction-Roman zu schreiben mit einem komplexen Universum, vielschichtigen Charakteren und einer spannenden Storyline. Allerdings sollte der Roman neben seiner unterhaltenden Komponente auch moralische und ethische Fragen aufwerfen. Doch was ist Moral eigentlich? Was ist Gerechtigkeit und Fairness? Was ist richtig, was falsch? Stundenlange Gespräche über philosophische Themen bestimmten unsere Nächte, neben der eigentlichen Arbeit an dem Roman. Ohne es zu wissen, feilten wir schon damals an den Plänen des heutigen Verlags. Denn schließlich wurde uns bei unseren Betrachtungen bewusst, dass neben der gesellschaftlichen und politischen Welt auch zu viele Unternehmen auf die falschen Werte setzten. Als Schriftsteller fokussierten wir uns primär auf die Verlagswelt und erkannten eine Menge, was nicht richtig lief: Autoren wurden ausgebeutet oder in ihrer Mitbestimmung eingeschränkt, originelle Ansätze fanden kaum Beachtung und herausragende Bücher gingen in der Masse unter. Denn viele Verlagshäuser setzen bei ihren Veröffentlichungen auf wirtschaftliche Sicherheit, als des Öfteren mal etwas Neues zu wagen und ordnen die künstlerische Vielfalt dem kalkulierten Profit unter. Dies ist aus kapitalistischer Sicht legitim, doch wir wollten einen anderen Weg gehen.

Etienne:
Die meisten anderen Verlage können oder wollen aus wirtschaftlichen Gründen, keine »Anfänger«. Aus diesem Grund ist es sehr schwer, für einen Neuling einen Fuß in die Verlagswelt zu bekommen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, vielversprechende Autoren zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu bieten, das Handwerk zu erlernen. Man könnte sagen, ein Autor, der neu in der Verlagswelt ist, hat bei uns die Möglichkeit sich zum Schriftsteller ausbilden zu lassen.

Was bietet der SadWolf Verlag an, was anderen Verlagen vielleicht fehlt? Was sind seine Besonderheiten? 

Etienne:  
Wir bieten den Autoren bei gedruckten Büchern eine faire Tantieme von 15% an (25% bei E-Books). Dies ist das Doppelte vom Industriestandard, weil wir der Meinung sind, dass vor allem der Autor für seine harte und meistens jahrelange Arbeit gut entlohnt werden sollte. Dazu kommt, dass wir junge Autoren ausbilden und auf die rechtlichen Aspekte vorbereiten.

Johannes: 
Unser Konzept sieht vor, dass wir Gerechtigkeit, Mitbestimmung und absolute Offenheit nicht nur wörtlich vorgeben, sondern auch tatsächlich umsetzen und leben. Dies ist unser eigener moralischer Kompass und soll sich auch in unserer Firmenphilosophie widerspiegeln. Wir bieten unseren Autoren die Erstellung eines Buchumschlags, das Lektorat, den Buchsatz, das Korrektorat und letztlich auch den Druck und die Publikation – physisch und digital. Selbstverständlich muss der Autor dafür nichts bezahlen, seine investierte Zeit für das Manuskript stellt bereits einen ausreichenden Gegenwert dar. Des Weiteren ist er bei jedem Entwicklungsschritt vollkommen involviert und hat immer das letzte Wort. Es ist sein Werk und soll es auch bleiben. Wir helfen nur dabei es zu professionalisieren und designtechnisch umzusetzen. Unser Anspruch ist höchste Qualität, nicht nur für das Werk selbst, sondern auch für seine Verpackung. Zusätzlich wäre unser spezielles Verlagsprogramm zu nennen, das sich mehr auf die Stimmung und Färbung des Buches konzentriert und weniger auf das Genre. Ebenfalls ist es relativ einmalig, dass Bücher von einem Publikumsverlag anteilig für einen gemeinnützigen Zweck verkauft werden. Diese Idee wollen wir ihn Zukunft ausweiten, um unserer Firmenphilosophie noch mehr gerecht zu werden. 

Euer Verlag wird demnächst kostenfreien Unterricht in Videoform zum Kreativen Schreiben auf der Verlagsseite anbieten. Wie kamt ihr auf die Idee und wie wird dies ablaufen? Mit wem arbeitet ihr diesbezüglich zusammen? 

Etienne: 

Ab dieser Woche gebe ich immer dienstags in unserer öffentlichen Facebook-Gruppe »Gemeinschaft der Wölfe« einen Einblick aus meinem, in 11 Punkten gegliederten, Schreib-Unterricht. Am Ende des Eintrages stelle ich eine Aufgabe, die anschließend unter allen Anwesenden und Mitgliedern der Gruppe diskutiert werden kann. An jedem darauffolgenden Freitag werde ich dann immer in einem einstündigen Live-Workshop, die Beteiligungen und Beiträge kommentieren, die Thematik vertiefen und für weitergehende Fragen zur Verfügung stehen.

Das elfstufige Programm wird folgende Punkte behandeln:
  1. Die Anfänge der Geschichten. Über ihre Entwicklung, ihre philosophischen und sozialen Aspekte, bis hin zum heutigen Zeitpunkt. Die Nachvollziehung der Denk- und Arbeitsweisen großer Schriftsteller aller Epochen. 
  2. Der Beruf Schriftsteller. Über die verschiedenen Stufen, die jeder durchläuft oder durchlaufen hat, um von einem interessierten zu einem beruflichen Schriftsteller zu werden. Welche Arten und welche Genres es gibt und welche Regeln diese befolgen. 
  3. Die Elemente der Geschichte. Über Spannungskurven, Monomythen, Red Herings und die Strukturierung von Eindrücken und Erfahrungen. 
  4. Die Gesetze der Welt. Über physikalische und übernatürliche Welten. Ihre Limitierungen und Grenzen. Sowie Ausblicke auf Paradiese und Dystopien. 
  5. Die Abgründe der menschlichen Psyche. Über den Umgang mit Ängsten und Hoffnungen, der förderlichen Verarbeitung von Trauer und der richtigen Einschätzung von Glück. 
  6. Das Wesen des Menschen. Über herzensgute und abgrundtief böse Menschen, die uns zum Lachen und Weinen bewegen. 
  7. Die letzten Kapitel. Über den finalen Akt des Schreibens. Die richtige Reihenfolge von Sequenzen und letzte Anpassungen für die Handlung.
  8.  Die Überarbeitung. Über den finalen Feinschliff und die Detailarbeit bis hin zum fertigen Manuskript. 
  9. Die geschäftliche Komponente. Über Verträge, Rechte und Versuchungen. 
  10. Der Blick hinter die Kulissen. Über die Arbeit von Verlagen und welche Schritte gegangen werden müssen, bis ein Buch marktreif ist. Die Veredelung von Manuskripten und die Lektoratsarbeit. 
  11. Die Referenzwerke. Über Geschichten, Bücher und Werke, die jeder Schriftsteller gelesen haben sollte.
Johannes: 
Die Unterrichtseinheiten und die Zusammenfassungen der Diskussionen werden dann für alle zum Nachlesen auf unserer Webseite und unserer Facebook-Seite veröffentlicht.

Wie sieht ein typischer (Arbeits-)Tag bei euch aus? Habt ihr da bestimmte Besonderheiten oder „Macken“?

Johannes: 
Jeden Tag kommuniziere ich mit Autoren, Designern und externen Partnern, um viele einzelne Mosaikstücke zu einem großen Ganzen zu formen. Ich behalte über das gesamte Wirken unseres Verlagshauses den Überblick und optimiere die Arbeitsprozesse. Zusätzlich überprüfe ich eingehende Manuskripte und unterstütze unsere Lektorats-Abteilung. Ansonsten übernehme ich produktionstechnische Aufgaben wie zum Beispiel die E-Book-Herstellung, den Buchsatz oder letzte grafische Anpassungen am Umschlagdesign. Außerdem fällt der Vertrieb in meinen Aufgabenbereich. Ein Arbeitstag ist demzufolge jeden Tag individuell, es steht immer wieder etwas anderes an. Das ist wohl auch das Besondere daran. 

Etienne: 
Meine größte Macke ist, dass ich ein echter Workaholic bin (lacht). Tatsächlich liebe ich nichts mehr, als mich stundenlang bis spät in die Nacht in die Arbeit zu stürzen. Zum Glück vergibt mir meine Familie diesen Charakterzug.

Euer Verlagsmotto lautet „The Noir Side Of Life“. Könnt ihr mir dazu kurz den Hintergrund erzählen? 
Johannes: 
Neben den bereits erwähnten Besonderheiten unserer Philosophie, die mehr die Arbeit und unsere Herangehensweise im Verlagswesen beschreiben, wollten wir auch für unsere Publikationen eine eigene Nische finden. Wir orientieren uns an unserem eigenen Science-Fiction-Roman. Dieser setzt auf eine packende Thriller-Atmosphäre, mit düsteren, erwachsenen und auch schweren Themen, die zum Nachdenken anregen sollen, ohne dabei jedoch an kurzweiliger Spannung zu verlieren. Unterhaltung ist das oberste Gut, aber gleichzeitig sollte sie nicht nur alleinig diesem Zweck dienen. Doch vor allem unterhaltsame Bücher haben die Möglichkeit Werte zu vermitteln und moralische Fragen aufzuwerfen, ohne nach den ersten Seiten weggelegt zu werden.

Etienne: 
Wir wollen Geschichten veröffentlichen, die den Leser auch auf eine intellektuelle Reise schicken. Unser Ziel ist es, dass sich die Leser selbst in den Büchern wiederfinden, hinterfragen und überlegen, wie sie anstelle der Protagonisten gehandelt hätten. 

Worauf achtet ihr bei Autoren, die euch ihr Manuskript zusenden? Habt ihr da bestimmte Kriterien, die auf jeden Fall erfüllt sein sollten?

Etienne: 
Es gibt mehrere Kriterien – bei erfahrenen Schriftstellern erwarten wir natürlich, dass sich diese mit dem Handwerk bereits auseinandergesetzt haben und beispielsweise eine plastische und atmosphärische Welt beschreiben oder mannigfaltige Charaktere erzeugen können. Für junge Autoren ist ein großes Interesse für die Literatur unabdingbar.

Johannes: 
Uns erreichen täglich Manuskripte und wir haben nur begrenzte Kapazitäten. Deswegen ist es verständlich, dass nur herausragende Projekte eine Chance haben können. Dies ist manchmal schade, aber leider nicht anders zu bewerkstelligen, wenn wir durchgehende Qualität aufrechterhalten wollen. Ein wichtiger Punkt ist auf jeden Fall die Übereinstimmung mit unserem Verlagsmotto und dem Programmplan. Kurzweilig, ergreifend, gehaltvoll. Auch sprachliche Ausdrucksstärke und ein Gespür für Spannung sind wichtig. Es sollte das gewisse Etwas haben und nicht dem allgemeinen Einheitsgrau folgen. Wir achten sehr auf das Exposé, denn daraus müssen wir bereits unsere Schlüsse ziehen. Ist der Autor in der Lage sein Projekt mit wenigen Worten zu pitchen? Ist sein Schriftbild selbstbewusst und sicher? Sein Schreibstil facettenreich? Kommt er auf den Punkt ohne große Ausschweifungen? Hebt er sich ab von der großen Masse? – Er muss es schaffen uns zu überzeugen, schließlich ist es sein Ziel, irgendwann sein eigenes Buch in den Händen zu halten. Und man spürt sofort, ob jemand dieses Bestreben mit großer Passion und Leidenschaft erreichen möchte oder es lediglich auf kühler Berechnung basiert.

Wenn beispielsweise auch ich einen Verlag gründen wollen würde, was würdet ihr mir raten, was ich mitbringen müsste und worauf ich bei der Gründung achten sollte?

Etienne: 
Man sollte in jedem Fall die Buchbranche kennen und schon etwas Erfahrung mitbringen. Elementar ist ebenfalls eine hohe Leidensbereitschaft und eine gewisse Vorsicht, wem man vertraut.

Johannes: 
Das Wichtigste ist demnach ein funktionierendes Team und absoluter Zusammenhalt. Selbst dann, wenn es schwierig wird, sollte man sich immer gegenseitig unterstützen und nie den Respekt verlieren. Gemeinsam kann man alles erreichen. Wir bezeichnen uns immer als Wolfsrudel, jeder kümmert sich um den anderen und niemand wird zurücklassen, falls es persönliche Probleme geben sollte.

Etienne: 
Die ersten fünf Mitglieder in einem Team entscheiden, ob man Erfolg hat. Jeder sollte sein eigenes Gebiet haben und Verantwortung tragen, zusammen sollte man ein Ziel und einen »Code of Honor« verfolgen und sich nicht davon abbringen lassen. Wir gehen lieber Hand in Hand unter, als alleine zu gewinnen.

Wie sehen die weiteren Pläne für euren Verlag aus? Was werden wir in Zukunft von eurem Verlag hören?

Johannes: 
Derzeit sieht unser Plan vor, 6-8 Bücher pro Jahr zu veröffentlichen. Dies wollen wir peu à peu erhöhen, ohne dabei jedoch unseren hohen Anspruch an Qualität zu verlieren. Wir möchten uns in der Buchbranche etablieren, weiterhin Talente fördern und namhaften Autoren ein faires Zuhause bieten. Da wir mit der Spendenaktion zugunsten der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) mit unserem Buch »Wo der Regenbogen anfängt…« einen beachtlichen Erfolg feiern konnten und viel Zuspruch erhielten, ist es uns auch ein wichtiges Anliegen das soziale Engagement zu erweitern, was wir mit der aktuellen Spendenaktion zugunsten der Organisation Help a Refugee e.V. mit »Armatin – Die Orlasier« auch derzeitig fortführen.

Etienne: 
Es ist außerdem fest eingeplant, auch auf dem Englisch sprechenden Markt Fuß zu fassen. Im Grunde ist die Mission sehr einfach: Wir wollen unseren Lesern und Autoren schrittweise mehr Möglichkeiten bzw. Chancen bieten und uns als Verlag wie auch menschlich jeden Tag weiterentwickeln.

Ihr beide schreibt derzeit als Co-Autoren unter dem Pseudonym E.J. Sadwolf an dem Science-Fiction Thriller „Santos“. Wie seid ihr auf die Idee dazu gekommen und wie verläuft eure Arbeit daran? 

Etienne: 
Die Idee zu »Santos« ist uns, wie bereits oben erwähnt, in den Anfangstagen unserer Freundschaft gekommen, wir wollten nicht nur einen spannenden Unterhaltungsroman erschaffen, sondern auch etwas, was unsere gemeinsame Liebe zur Literatur und der Philosophie widerspiegelt. Wir haben uns allerdings dafür entschieden, während der Planungs- und Gründungszeit des Verlags, die Arbeit daran etwas herunterzufahren. Mittlerweile haben wir jedoch das beste Team, das wir uns wünschen können, sodass wir wieder etwas Raum für »Santos« haben. Daher ist es insbesondere unseren großartigen Mitarbeitern Petra, Patrick, Chantal, Kathrin, Vanessa und Yulia zu verdanken, dass wir bis zum nächsten Jahr die Fertigstellung des ersten Bandes unserer Trilogie anpeilen können.

Johannes: 
Um etwas tiefer ins Detail zu gehen, wäre zu sagen, dass der erste Band bereits seit einem Jahr vollendet ist und lediglich letzten Feinschliff benötigt. Auch der zweite Band ist bereits zur Hälfte fertig, weswegen die Veröffentlichung im Laufe des nächsten Jahres realistisch ist.

Hinter dem Verlag stehen zwei Freunde, die schon viel erreicht haben. Was macht euch zu einem so tollen Team? 

Johannes: 
Tatsächlich habe ich viel durch diese Freundschaft gelernt und sie hat mich in meiner persönlichen Entwicklung sehr geprägt. Wir wissen, dass wir uns immer aufeinander verlassen können und wir uns perfekt ergänzen. Mittlerweile sind wir uns sicher, dass wir zusammen noch einiges mehr erreichen werden. Einer der ersten Gedanken, den ich bei Etienne hatte, war, dass ich froh bin, ihn in meinem eigenen Team zu haben bzw. an meiner Seite zu wissen. Denn verdammt, diesen Wahnsinnigen möchte man nicht in der gegnerischen Mannschaft haben (lacht). Er ist ein unerbittlicher Kämpfer, der niemals umfallen könnte, egal wie aussichtslos die Situation ist.

Etienne: 
Bei Johannes weiß ich jeden Tag, dass ich den vertrauenswürdigsten und loyalsten Freund einen geistigen Bruder nennen kann und dass er mit mir durch die tiefste Hölle des Wahnsinns und die höchsten Tore des Genies geht. Getreu dem Motto: "Sapere Aude, Carpe Noctem und … lila Sterne."

Johannes: 
Ich erhebe darauf mein Glas und sage nur Sláinte!

Etienne: 
Sláinte! (Beide lachen).


Alle weiteren Informationen zum Team, den Autoren und Büchern erhaltet ihr auf der Website des SadWolf Verlages, auf Facebook und Twitter.

Ich danke euch von Herzen für dieses wunderbare Interview und danke, dass ihr mich und die Leser hinter die Kulissen des SadWolf Verlags habt blicken lassen!


Um Help a Refugee e. V. auch zu unterstützen, kauft euch "Armatin – Die Orlasier" oder spendet direkt auf der Vereinsseite
 


CONVERSATION

4 Kommentare:

  1. Interessantes Interview. Den Verlag muss ich mir unbedingt im Hinterkopf behalten.

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    1. Das kann ich nur empfehlen ;)

      Liebe Grüße
      Sarah

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  2. Aus gegebenem Anlass möchte ich richtigstellen:
    Das in diesem Interview erwähnte Buch "Armatin - Die Orlasier" habe ich aus dem SadWolf Verlag zum 01.12.2015 zurückziehen müssen und hab es in einer überarbeiteten Version noch einmal neu veröffentlicht.

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    1. Danke Mathias,

      dass du uns diesbezüglich Bescheid gibst! :)

      Also: Wenn ihr "Armatin - Die Orlasier" haben wollt oder auch einfach mehr über das Buch und den Autor erfahren wollt, könnt ihr nun hier: http://www.armatin.net/bucher/eine-neue-gemeinschaft-trilogie/armatin-die-orlasier/ alle Informationen finden! :)

      Viel Spaß dabei! ;)

      GLG,
      Sarah

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